Die Stadt ist ein einziges Klingeln, Surren und Blinken. Menschen mit Tüten drängen sich aneinander vorbei, Straßenmusiker spielen Weihnachtslieder, aus einem Kaufhaus schwappt Jingle Bells heraus.

Lina dreht sich im Kreis. „So viele Lichter!“, ruft sie. „Schau, Papa, da ist ein Stand mit gebrannten Mandeln!“
Jonas blickt gleichzeitig auf Lina und auf sein Handy. Die Liste mit den Geschenken brennt auf dem Display. „Ja, später vielleicht“, murmelt er.

Ben zieht die Nase kraus. „Überall Leute. Überall Lärm. Wieso tun sich das alle freiwillig an?“
Emma läuft neben Lea her und hält sich an ihrem Rucksack fest. „Ich muss noch mit Mama klären, wie wir das am 24. machen“, sagt sie. „Sie will, dass ich länger bleibe.“
Lea nickt. „Willst du nachher in Ruhe telefonieren?“, fragt sie.

Im Bus drückt sich warme Luft an die Menschen, Jacken rascheln, jemand telefoniert laut, ein kleines Kind quengelt. Ben stützt den Kopf ans Fenster. „Ich krieg gleich viereckige Ohren von dem ganzen Gedudel“, murmelt er.


Emma schaut aus dem Fenster auf die vorbeiziehenden Lichter. „Können wir kurz was ausprobieren?“, fragt sie. „Nur kurz.“
„Wenn es nichts mit Singen zu tun hat“, sagt Ben.

„Alle machen mal für einen Moment die Augen zu“, schlägt Emma vor. „Nur hören. Was hört ihr alles?“
„Ich höre das Quietschen vom Bus“, sagt Lina.
„Einen Mann, der sich aufregt“, murmelt Ben.
„Das Tütenrascheln“, Jonas.
„Dein Herz klopfen, wenn du mich gedrückt hast“, sagt Lea leise zu Emma.


Heute nehme ich mir bewusst Zeit für mich selbst. Inmitten des Trubels und der Herausforderungen des Alltags ist es so wichtig, innezuhalten und Achtsamkeit zu üben. 🌸🧘‍♀️

Achtsamkeit bedeutet für mich, den Moment voll und ganz zu erleben, ohne ihn zu bewerten. Einfach zu SEIN, ohne ständig das Bedürfnis zu haben, besser, anders oder mehr zu sein. 💖

Selbstliebe ist kein Ziel, das man erreicht, sondern eine fortlaufende Reise. Jeden Tag aufs Neue übe ich mich darin, mich selbst so anzunehmen, wie ich bin. Dabei lasse ich negative Gedanken los und schaffe Raum für Positivität und inneren Frieden. 🌈✨

Dankbarkeit ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Heute bin ich dankbar für all die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen – die warme Sonne auf meiner Haut, das Lachen eines Freundes und die unendlichen Möglichkeiten, die jeder neue Tag mit sich bringt. 🌞😊

Lasst uns gemeinsam diesen Moment genießen und uns selbst daran erinnern, wie wertvoll und einzigartig wir sind. 💫🙏

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Der Urlaub war traumhaft, aber jetzt geht der Alltag wieder los? Keine Sorge, mit Achtsamkeit und Resilienz kannst du die Erholung lange bewahren. Hier sind ein paar Tipps, um das Urlaubsgefühl zu verlängern:

Achtsamkeit im Alltag : Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten, um bewusst zu atmen und im Moment zu sein. Das hilft, Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden.

Resilienz stärken 💪: Entwickle eine positive Denkweise und akzeptiere, dass Herausforderungen zum Leben dazugehören. So bleibst du auch in stressigen Zeiten gelassen und ausgeglichen.

Natur erleben 🌳: Verbringe Zeit draußen, sei es ein Spaziergang im Park oder eine Wanderung. Die Natur erfrischt den Geist und hilft, das Urlaubsgefühl zu bewahren.

Gute Gewohnheiten pflegen 🍽️: Gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung sind Schlüssel, um Körper und Geist fit zu halten.

Dankbarkeit üben 🙏: Führe ein Dankbarkeitstagebuch und notiere jeden Tag drei Dinge, für die du dankbar bist. Das steigert Ihr Wohlbefinden und hält die positiven Urlaubsenergien am Leben.

Genieße das Gefühl der Entspannung und halte es fest, indem du diese einfachen Techniken in deinen Alltag integrierst. 🌸✨

Neue Kurse zu Achtsamkeit und Resilienz unter www.trigemos.de/veranstaltungen

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